Presse

ÜBER TASTEN TANZEN
Beim Pfullinger Neujahrskonzert gab es exzellentes vierhändiges Pianospiel zu hören

PFULLINGEN. […] Die Pianistinnen Magdalena Galka und Claudia Großekathöfer spielten, was die Tasten hergaben. […] Die studierten Musikerinnen verstehen sich blind, kommen sich auch bei komplizierteren Passagen nie in die Quere und »rocken« voller Energie gemeinsam über die Tasten. […] Und die Freude an der Musik merkt man ihnen auch an.
Mit einem beliebten Klassiker – dem »Ungarischen Tanz« von Johannes Brahms – starten die jungen Frauen eine Reise um den Globus voller temperamentvoller Leidenschaft. Insbesondere Antonín Dvoraks rasant-stürmischer »Slawischer Tanz« in g-Moll sorgt in der Thomaskirche für begeisterten Applaus.  […]
Bei Libertango-Variationen von Piazolla zeigen die Pianistinnen, wie melancholisch-träumerisch bis stürmisch Tango klingen kann. Manchmal ist das sogar so rasant, dass man schon ein begnadeter Tänzer sein müsste, um da mitzukommen.  […] (now – Reutlinger Generalanzeiger, 10.1.2017)


KAMMERMUSIK IN VOLLENDUNG
Trio sorgte für bezaubernden Abend
KARLSTADT – „[…] Singende Geigen: Ein Ballett mit den Fingern auf dem Griffbrett boten die Geiger Branislav Blatny und Johanna Schlüter. Brilliant begleitet wurden sie von Magdalena Galka-Schlüter am Flügel […] Die Violinisten sowie die Pianistin ließen den Zauber von „Barock und Romantik“ erleben. […] Herzblut, gefühlvolle Interpretationen und technisch hochkarätiges Spiel zeigten die drei jungen Musiker. […] Galka-Schlüter begleitete am Flügel ausgesprochen einfühlsam und dominierte nie die Geiger, sodass diese sich voll entfalten konnten. Ihre ganze Virtuosität aber zeigte sie bei Grieg’s Sonate für Violine und Klavier, wo sie sich mal sanft, mal kraftvoll mit ihrer Schwester im Wechselspiel ergänzte. […]“
(Günther Roth, 28.07.2014)


AUSVERKAUFTES WEIHNACHTSKONZERT mit dem Stuttgarter Ärzteorchester
STUTTGART – „[…] Am Klavier saß mit Magdalena Galka eine weitere Künstlerin mit Stuttgarter Wurzeln. Beide meisterten die technisch anspruchsvollen Stücke souverän und perfekt aufeinander abgestimmt. […]“ (08.12.2011)


DUO WAR EINE KLASSE FÜR SICH
Ein Konzert der Spitzenklasse erlebten die Zuhörer in der Kirche St. Johannis in Karlstadt.
KARLSTADT – „[…] Tempo scheint für die Schwestern kein Problem zu sein. Während Magdalena Galkas Finger nur so über die Tasten fliegen, beherrscht Johanna Schlüter auch in den höchsten Lagen die atemberaubende Geschwindigkeit souverän. Die beiden sind eine Klasse für sich. Sie musizieren seit ihrer Kindheit zusammen und sind gut aufeinander eingespielt. […] Die restlos begeisterten Zuhörer erklatschten sich eine Zugabe […]“
(MainPost, 20.07.2010)


WILDES AUS DEM NORDEN
Das Duo Fiolano spielt skandinavische Kammermusik
SILLENBUCH. „[…] Die schwierigen neckischen Gegenrhythmen der Humoreske machten dem Duo keine Probleme, und im gedämpften Wiegenlied zeigten beide zartes Einvernehmen. […] Aber auch das Lyrische liegt ihr. Nicht nur darin ist sie ihrer nicht minder virtuosen Partnerin Magdalena Galka ganz verwandt. Auch Temperament und Klangsinn verbinden beide. Zierliche Gespinste und Girlanden wie orchestrale Fülle konnte die Pianistin aus dem kleinen, aber schönen Bechstein-Klavier herausholen. Sie verstehen sich fast blind, die beiden Fiolano-Frauen. […] Nach so viel wilder nordischer Romantik bedankten sich die Musikerinnen mit einer Miniatur der Maria Theresia von Paradis für den starken Beifall.“ (Artikel von Martin Bernklau, aus der Blick vom Fernsehturm vom 03.03.2010)


EMOTIONEN PASSEND SKIZZIERT
Musiker überzeugen mit einer breiten Klangvielfalt von Tango bis Klezmer
SCHWARZWALDHOCHSTRASSE – „[…]  Die Violinistin Charlotte Balle, die Pianistin Magdalena Galka und der Klarinettist Dominik Keller begeisterten das große Publikum. […] Die Mischung aus ernster und anspruchsvoll unterhaltender Musik machte den besonderen Reiz aus. […] Milhauds Suite op. 157 b spielte das Trio von Beginn an zupackend, im Spannungsfeld von Temperament und Melancholie, farbiger Transparenz und leidenschaftlicher Spielweise. In klarer Diktion und sehr temperamentvoll erklang die Ouvertüre, zurückhaltend die in feiner Schlichtheit gehaltene, ruhige Melodie im Divertissement, das Jeau witzig und fordernd zugleich im intensiven Dialog zwischen Violine und Klarinette. Die 5 Stücke von Schostakowitsch bezauberten durch ein ausgewogenes Klangbild des Ensembles und fanden teilweise, wie bei anderen Stücken auch, einen äußerst abgerundeten Klangpunkt am Ende. […] Das Trio setzte vorbildliche interaktive Akzente mit leichten Verschiebungen und forcierte die nötigen Betonungen. […] Das Publikum bekundete seine Begeisterung immer wieder mit langem Beifall. […]“
(Badisches Tagblatt, K. Heineke-Dietz, 18.05.2009)


STIMMUNGSVOLLE ROMANTIK
Duo Fiolano überzeugt mit einem Sonatenabend auf der Bühlerhöhe
SCHWARZWALDHOCHSTRASSE – „[…] Das Duo mit Charlotte Balle (Violine) und Magdalena Galka (Klavier) entfaltete geigerische Virtuosität, gestaltete Corellis Variationsfolge über dem Folia-Bass für die damalige Zeit in modernen Harmonien geradezu hinreißend. Liebliche Kantilenen trugen die Musikerinnen in den drei Sätzen in einfacher Schlichtheit vor […] Die „große“ B-Dur Sonate KV 454 von Mozart greift die Tradition der langsamen Einleitung wieder auf und führt zu dem tiefsinnigen und klangschönen Andante weiter, welches das Duo mit viel Einfühlungsvermögen und farblicher Transparenz erfüllte. Das virtuose Final-Rondo Allegretto besaß filigrane Lebendigkeit. Auch hier erfüllte das Duo die feinmaschigen Konturen der Sonate mit Liebreiz. […] Diese Einheit zeigte sich auch im homogenen Spiel des Duos. Äußerst gestaltend formte es die beiden stimmungsvollen Bilder von Tor Aulin, ausdrucksstark und voller Plastizität. […] Das Duo präsentierte Griegs c-moll-Sonate als intensive Realisation in packenden dynamischen Strukturen. Kontrastreich wurde das lyrisch-romantische Stimmungsbild deklariert. Mit Temperament, Klangsinn und Virtuosität überzeugte das Duo auch bei dieser Interpretation.“ (Badisches Tagblatt, K. Heineke, 17.11.2008)


NORDISCHES GANZ FEURIG
Kammermusik – Duo Fiolano in Lichtenstein
LICHTENSTEIN – „[…] Die in Nürnberg geborene Pianistin Magdalena Galka hatte wesentlichen Anteil daran, dass sich ein lebendiger Dialog zwischen den Instrumenten entspann, bei dem Artikulation und Phrasierung, Rhythmus und Pointierung fein aufeinander abgestimmt wirkten.
[…] Während Balle nicht an Vibrato sparte und mit dichtem Strich intonationssicher schwindelnde Höhen erklomm, verstand es Galka mit ausdifferenzierter Dynamik und klugem Pedaleinsatz, die Klänge stets mit einem besonderen Duft zu versehen, sie mit der Aura des Geheimnisvollen zu schmücken.
Nach der Pause dann kam der Schnitt. Statt Originalmusik waren nun Bearbeitungen von Musicalsongs zu hören. Herrlich skurril und rhythmisch verschoben »The Mystery Cat« aus dem Andrew-Lloyd-Webber-Erfolg »Cats«. Eine mit den Füßen aufstampfende Geigerin und eine Pianistin, die zwischendurch rhythmisch schnalzt und mit den Fingern schnipst – das erlebt man nicht alle Tage! […]“ (cbs) (Reutlinger Generalanzeiger, 28.10.08)


DIE MUSIKALISCHE UNTERSCHRIFT EINES EDVARD GRIEG
REIMLINGEN (schl) – „[…] Dabei stützte sie sich auf den perfekten musikalischen Unterbau durch ihre Begleiterin am Klavier. […] Die Pianistin erwies sich hier als eine Begleiterin, die es der Violine gestattete, auf dem variantenreichen Unterbau hohe Klangqualität zu entfalten. […] Besondere Anerkennung verdient die Pianistin, die mit gekonnter Zurückhaltung, ohne Zurücksetzung des Klavierparts, die Homogenität des Werkes absicherte. Mit anhaltendem Beifall entließen die begeisterten Zuhörer die Künstlerinnen in die Pause.
Im ersten Satz der dritten Sonate in c-moll op. 45 von Edvard Grieg, einem Allegro molto ed appassionata, gelang es den Künstlerinnen, eine Gestaltung höchster Reinheit und Intensität aufzubauen. Liebe zum Detail und Mut zur Dynamik ermöglichten ein Klangbild von hauchdünn, gläsern-zerbrechlich bis zur Wucht herabstürzender Felsen. Der Mittelsatz, ein Allegro espressivo alla Romanza, begann fließend, liebevoll, erzählend. Er entwickelt dann fortschreitend Dramatik, und die Instrumente wirkten wie innig verbundene Geschwister, die mit Liebe und Hingabe den Klangraum füllen.
Der Schlusssatz […] ließ die konzertanten Fähigkeiten der Interpretinnen richtig aufleuchten, und die Hörer waren begeistert. Nach lange anhaltendem Beifall folgten eine Zugabe und zugleich eine Referenz an den Komponisten. […]“
(Rieser Nachrichten, 19.09.2008)


DIE VIOLINE BLÜHT AUF
Das „Duo Fiolano“ zeigt in der Reihe „Junge Interpreten“ ein fein austariertes Kammermusikspiel
ESSLINGEN – „Unter dem klangvollen Namen „Duo Fiolano“ treten mit Charlotte Balle (Violine) und der Pianistin Magdalena Galka zwei junge Musikerinnen auf, die sich musikalisch bestens ergänzen. […]
Klavier ist mehr als nur Begleitung

Die Violine blühte über weite Strecken klanglich auf, und Magdalena Galkas präzises Fingerspiel am Flügel steuerte den harmonischen Unterbau bei. Das Klavier wuchs dabei über die reine Begleitfunktion weit hinaus und fand zum beredten Dialog mit dem Streichinstrument. Die Themenblöcke waren klar herausgearbeitet, gelegentlich blitzten kecke Fragmente auf, schwärmerische Klänge standen neben vorwärts stürmenden Tonkaskaden.
Fein austariertes Kammermusikspiel brachte auch Felix Mendelssohn Bartholdys Violinsonate F-Dur. Die dynamische Bandbreite wurde bis in die Extreme hinein ausgeleuchtet, und auch in puncto Technik und Intonation gab es keine Defizite. […] Hier sekundierte Magdalena Galka der Violinistin ebenso souverän wie in Edvard Griegs Sonate c-Moll op. 45. Sie entpuppte sich als eine ideale Begleiterin, fand instinktiv stets die optimale Balance und trug so zum optimalen Klangbild wesentlich bei. Auf dieser Grundlage konnte sich der volkstümliche Melodienstrauß der Tonfolgen bestens entfalten. Die einzelnen Themen fügten sich zum facettenreichen Klangbild […].“
(Esslinger Zeitung, Rainer Kellmayer, 10.05.2008)


KRISTALLKLARE KLÄNGE UND DUNKLE AKZENTE
Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage konzertierten in der Rottenburger Zehntscheuer Charlotte Balle an der Violine und Magdalena Galka am Klavier.
ROTTENBURG – „Nordische Klänge von Arvo Pärt und Edvard Grieg standen im Mittelpunkt des Konzertes. Die beiden Musikerinnen entpuppten sich als Meister ihres Fachs, die virtuos auch schwierige Passagen meisterten. Arvo Pärts Werk „Spiegel im Spiegel“ entstand 1978. Es beginnt mit einer feinsinnigen, leisen Melodie des Klaviers, mit kristallklaren Klängen im oberen Tonbereich. […] Klarheit, handwerkliche Präzision der beiden Musikerinnen stehen im Mittelpunkt. […] Als musikalischen Kontrast kann man Edvard Griegs „Sonate G-Dur“ sehen, die durch einen virtuosen Violinpart geprägt ist. Schnell und dramatisch reißt die Violine Melodien an, der in einen Dialog der Instrumente mündet. Ein wunderbar lyrisches Lento eröffnet das Werk, tänzerisch, verspielt ein verträumtes Allegretto mit kristallklaren Klavierklängen. […] Ausdrucksstark das Violinspiel von Charlotte Balle, der Klavierpart spiegelt den Violinpart majestätisch und kristallklar. […]“
(Schwarzwälder Bote, Angela Baum, 22.10.2007)


VARIANTENREICHES GRIEG-KONZERT
Konzert der Extraklasse im Kloster
BARSINGHAUSEN – „[…] Das Publikum hörte erstklassig interpretierte Musik. […] Den besonderen Charakter der Musik transportierten beide in etwa 90 Minuten Hörgenuss. Mal eher herb, mit Kanten und Ecken, dann wieder harmonisch-fließend klangen die beiden Instrumente. […] Mit viel Beifall bedankte sich das Publikum für dieses Konzert der Extraklasse. […]“ (Deister Leine Zeitung, 18.09.2007)


KLASSIKDUO ERINNERT AN GRIEG’s TODESTAG
Balle und Galka geben Konzert im Barsinghäuser Kloster
BARSINGHAUSEN – „[…] Die Künstlerinnen wurden für ihren gefühlvollen Vortrag mit viel Applaus bedacht. Ohne Zugabe […] ließ das Publikum das Duo nicht gehen. […]“ (Calenberger Zeitung, Dorothea Welzel, 18.09.2007)


JUNGE PIANISTEN MUSIZIEREN MIT ELAN
Abschlusskonzert zum Meisterkurs mit Bernd Glemser im Kloster Maulbronn – Verdienter Beifall für acht Talente
MAULBRONN – „[…] Magdalena Galka, […], hob die kraftvollen Kontraste der Corelli-Variationen d-moll, Opus 42, deutlich hervor. […] Insgesamt fiel die frische Musizierfreude der acht Nachwuchspianistinnen auf. Sie hätten zweifellos eine größere Besucherzahl bei ihrem Abschlusskonzert verdient, doch von den wenigen Gästen im Laienrefektorium erhielten sie verdienten, aufmunternden Beifall für ihre Darbietungen.“
(Mühlacker Tagblatt, Rudolf Wesner, 08.09.2007)


VIOLINSONATEN VON EDVARD GRIEG
Duo Charlotte Balle und Magdalena Galka in Rothrist/Schweiz
ROTHRIST – „[…] Die jungen Interpretinnen, […], konnten mit ihrem Können und ihrer Spielfreude die zahlreichen Gäste sehr begeistern. […]“ (MZ, R.P. , Schweiz, 27.08.2007)


GÄNSEHAUT IM SCHLOSS
Duo Charlotte Balle und Magdalena Galka in Jever
JEVER – „Mit lauten Bravorufen und anhaltendem Applaus bedankten sich am Mittwoch Abend die Zuhörer bei den Solistinnen Charlotte Balle (Violine) und Magdalena Galka (Klavier) für ihren bravourösen Vortrag im Rahmen der Schlosskonzertreihe. Zwei Frauen, jede Meisterin auf ihrem Instrument, bescherten mit Werken von Bach Mozart, Clara Schumann und Grieg einer leider zu kleinen verschworenen Fangemeinde trotz sommerlicher Temperaturen im aufgewärmten Audienzsaal eine Gänsehaut.
[…] Magdalena Galka, […], brillierte mit klarer schnörkellosen Interpretationen, ob als begleitendes Instrument oder im Solopart. […] Ein selten gehörtes Präludium und Allegro von Pugnani-Kreisler wäre eigentlich die „abgemachte“ Zugabe gewesen. Allein, die begeisterten Zuhörer ließen in ihrem Applaus nicht locker. Erst nach Maria-Theresia von Paradis‘ „Sicilienne“ als passendes „Gute-Nacht-Stück“ ließen sie die beiden Solistinnen gehen. […]“ (Westdeutsche Zeitung, Susanna Jungmann, 22.06.2007)


MIT TEMPERAMENTVOLLER FRISCHE
Charlotte Balle (Violine) und Magdalena Galka (Klavier) gestalteten das zweite Schlosskonzert
JEVER – „[…] Zwei junge Künstlerinnen, die mit technischer Perfektion Werke von Bach, Mozart, Clara Schumann und Grieg interpretierten und das Publikum beeindruckten […]. Es erklang die Sonate für Violine und Klavier E-Dur von J. S. Bach,[…]. Die vier Sätze wirkten sentimental, bewegt mit virtuosen Ansätzen der Violine, verträumt und voll spontaner Lebendigkeit. Es folgte die Sonate für klavier und Violine B-Dur KV 454 von W. A. Mozart, die mit viel Empfindsamkeit voll neckischer Dialoge zwischen Klavier und Violine vorgetragen wurde. […] Erfrischend wirkt der Abschluss mit dem Allegretto in temperamentvoller Virtuosität.
Nach der Pause folgten drei Romanzen für Violine und Klavier op. 22 von Clara Schumann, die, wie könnte es anders sein, verträumt und schwermütig wirkten […]. Großartig gestaltete das Duo Charlotte Balle / Magdalena Galka die Sonate für Violine und Klavier c-moll op. 45 von E. Grieg, uraufgeführt im Dezember 1887 im Leipziger Gewandhaus, bei der das Publikum jeden Satz lautstark und spontan umjubelte. Die Jeveraner Konzertfreunde blieben zurückhaltender und steigerten sich im Schlussbeifall, unterstützt von dem Bravo-Ruf einer einzelnen Dame. […] Dann gelang es dem Publikum trotz der Hitze im Audienzsaal, das Duo zu zwei Zugaben zu bewegen. […].“
(Nordwest Zeitung Jever, Ernst Richter, 23.06.2007)


SYSTARNA HITTADE GRIEGS LEKFULLHET
KATRINEHOLM. „Att välja en kompositör som enda tonsättare för en hel kammarmusikkonsert är ett intressant grepp. För det mesta väljer artisterna att visa upp en bredd i sitt musikaliska kunnande och kanske bestämmer sig för ett par tre olika kompositörer. Men vid söndagskvällens konsert i Musikens hus stod en kompositör som ensam ansvarig för musiken. Ett lyckat drag, tycker jag, särskilt som denne kompositör heter Edvard Grieg. Jag har alltid tyckt om Griegs musik. Det där svårfångade melankoliska som plötsligt lyfter i euforiskt jublande himlastormar. Därför var förväntningarna höga inför söndagskvällens konsert.
Systrarna Johanna Schlüter och Magdalena Galka hade gjort valet och visade prov på konstnärligt allvar såväl som total kontroll på sina respektive instrument. Johanna Schluter har en säkerhet i sitt tonfall som är både moget och precist. Hennes violinspel är skolat och behärskat. Kanske en aning för behärskat ibland.
Systrarna tar här ut svängarna och lyckas hitta en hel del av Griegs lekfullhet och skaparglöd. […] Vilken djup tillfredsställelse att vara två syskon som delar detta intresse för musik. Timmar av repetitioner som säkert är fyllda av arbetsglädje och gemensam upplevelse av lycka. Samspelet är klockrent och intuitivt. […]
Före paus fick publiken höra 4 Norska Danser OP 35. Den sprittande folkmusiktonen är omedelbar och smittande. Systrarna spelar med lekfull lätthet. Det är gott att höra.[…]“

(Katrineholms Kuriren, Swerige, Sven Bertilsson, 11.12.2006)


GELUNGENE ERÖFFNUNG DER KONZERTREIHE
Magdalena Galka begeisterte mit Melodien von Scarlatti, Rachmaninoff und Chopin
SINZIG. „[…] Mit der Solistin des Abends, der Pianistin Magdalena Galka aus Stuttgart, hatten die Veranstalter einen wahren Glücksgriff getan, wovon sich auch die rund 80 Zuhörer im Klavierzimmer des Schlosses überzeugen konnten. […] Die Pianistin eröffnete den konzertanten Abend mit vier Sonaten von Domenico Scarlatti. Freudig verspielt und temperamentvoll zugleich flogen die musikalischen Themen einem Schmetterling gleich durch den Raum. In interessanten kontrapunktischen Bewegungen der rechten Hand trat der Wechsel in Tempo und Dynamik hervor. Meditativ und entspannend, durch Parallelführungen eng gesetzt, entschwanden die Motive in einem immer sanfter werdenden Decrescendo, bis sie in einem kaum wahrzunehmenden Pianissimo endeten. Die sechs musikalischen Momente von Sergei Rachmaninoff spiegelten die Bandbreite der kompositorischen Fähigkeiten des 1943 gestorbenen Künstlers wieder. Während die schweren, leicht melancholisch wirkenden moll-Tonarten der ersten vier Sätze das Klangbild beherrschten, dominierte im fünften und sechsten Satz die lebendige und freundlichere Dur-Tonart. Magdalena Galka beeindruckte mit ihrer Interpretation am Blüthner-Flügel die Zuschauer und entließ sie in die Pause […].
Den zweiten Teil des Konzertes widmete die preisgekrönte Pianistin […] ihrem Lieblingskomponisten Frederic Chopin. […] Auf dem Programm standen nun vier Mazurkas sowie die Sonate Nr. 2 in b-moll. Während die Mazurkas, ihrem Namen entsprechend, sich eher tänzerisch, bewegt und freudig präsentierten, herrschte in der Sonate wechselhafte Stimmung vor. […] Leidvoll und sehnsüchtig, aber trotz allem voller Hoffnung zeichnete Magdalena Galka das musikalische Leitmotiv auf dem Flügel wieder. Überaus verdienter Beifall belohnte die junge Solistin nach rund zwei Stunden intensivster Arbeit am Instrument. Die Verantwortlichen der VHS hatten zu Recht Mut bewiesen, eine solch junge Künstlerin in die Barbarossastadt zu holen. Bleibt letztendlich nur zu hoffen, daß auch die nächsten Konzerte im Schloss einen solch positiven Zulauf verbuchen können.“
(Sinziger Zeitung, 20.01.2005)


SEHR SICHER UND SAUBER GESPIELT
Klavierabend mit der Preisträgerin Magdalena Galka im Schloss Sinzig
SINZIG. „Scarlatti, Rachmaninoff, Chopin – Pianistin Magdalena Galka gestaltete ihr Recital im Sinziger Schloss ausschließlich mit Musik berühmter „Klavierspezialisten“, mit Werken von Komponisten, die sich besonders dem Klavier anvertraut haben. Die junge Pianistin tritt äußerst bescheiden auf, würdigt das Publikum kaum eines Blickes und setzt sich ans Instrument, wie um mit diesem in eine ruhige und ernsthafte Zwiesprache einzutreten. Das Publikum darf eher zufällig oder nebenbei teilhaben. Bei dem vier Sonaten umfassenden Scarlatti-Block verzichtete die Künstlerin auf Reminiszenzen ans Cembalo-Zeitalter. Vielmehr gestaltete sie drei einsätzige Petitessen des nach Lissabon ausgewanderten Italieners in pianistisch-poetischer Manier, wobei ihr gerade die mehrstimmigen Passagen sehr einleuchtend gelangen. Das abschließende Werk, die „berühmte“ d-moll-Sonate mit den markanten Repetitionen, erfuhr jedoch einen überraschend kräftigen Zugriff. Mehrstimmigkeit stand auch im Vordergrund der Interpretation von Sergei Rachmaninoffs „Moments musicaux“ op. 16. Im Anfangsteil des b-moll-„Moment musical“ war zu hören, wie Magdalena Galka die Sinnfälligkeit einer bestimmten Stimmführung sogar einer verständlichen Rhythmik vorzieht. Ihre Stärken demonstrierte sie in dem transparent gespielten Klangkaskaden des zweiten „Moments“, bei weit greifenden Klagemelodien des später nach den USA emigrierten Russen. Aber auch im meditativen h-moll, beim düster-entschlossenen e-moll und in den fast schon impressionistischen Klangwelten des Des-Dur-„Moments“. Der sechsteilige Zyklus, bei dem Galka jeglichen Zwischenapplaus unterband, schloss mit dem großformatigen C-Dur „Moment musical“. Poetisch-philosophische Innenschau schien auch das Anliegen der Chopin-Mazurken sowie der b-moll-Sonate. Wie stets spielte Magdalena Galka sehr sicher und sauber. […] Ihre ernste Haltung passte perfekt zu Chopins b-moll-Sonate op. 35. Viel Beifall nach jenem Werk, in dem auch der nichtkundige Zuhörer eine bekannte Melodie entdecken konnte, nämlich jenen zum Archetypus geronnenen „Trauermarsch“, der als dritter Satz dieser Sonate seinen Weg in die Welt nahm.“ (Rhein-Zeitung, 17.01.2005)


DIE SPRACHE DER MUSIK
„Europäische Tänze“ vierhändig im Retzbacher Rathaus
RETZBACH – „Wir hegen die Hoffnung, dass durch die Sprache der Musik, die jeder versteht, die Welt ein Stück näher zusammenrückt“, eröffnet die Pianistin Ann-Margret Schlüter das Klavier-Konzert „Europäische Tänze“ am vergangenen Samstag im historischen Rathaus Retzbach. Vierhändig trugen Ann-Margret Schlüter und ihre Tochter Magdalena Galka Stücke aus ganz Europa vor. Mal ruhig, mal lebhaft waren die Tänze, die von den Komponisten wie Moritz Moszkowski oder Johannes Brahms geschrieben wurden. […]“(Mainpost, Würzburg, 25.01.2005, J. Büttner)


FURIOSE KLAVIERMUSIK
Konzert Klavierduo Schlüter & Galka gastierte im Kloster Frenswegen
NORDHORN – „[…] – und zusammen präsentierten sie aus Anlass des Europatages eine Reihe von europäischen Tänzen zu vier Händen am Klavier.
Beide begannen mit 16 Walzern von Johannes Brahms. Die liebliche Stimmung der Tänze schien so recht zum frühlingshaften Ambiente zu passen, dass mit den letzten Sonnenstrahlen von außen durch die Klosterfenster grüßte. Dramatischer wurde es dann bei den norwegischen Tänzen von Edward Grieg. Hier wurden die verschiedenen Szenen musikalisch deutlich herausgearbeitet. Die polnischen Tänze von Moritz Moszkowski stimmten die Zuhörer mit leichten Melodien und heiterem Charakter für die rechte Pausenstimmung ein.
[…] Nach der Pause erklangen sechs ungarische Tänze von Johannes Brahms. Als letzter auch der, der gemeinhin als „Ungarischer Tanz“ so bekannt gewordene, in fis-Moll. Es folgten die slawischen Tänze von Antonin Dvorák im Programm, gefolgt von Moszkowskis spanischen Tänzen. Der dritte von diesen geriet zum Ende sehr furios, so dass es einen der Zuhörer zum spontanen – aber nur kurzen – Applaus hinriss. […] Mit der Zurückhaltung war es dann aber nach dem Schlussakkord des letzten Stückes vorbei. Nach über zwei Stunden Klaviermusik forderte das Publikum mit seinem Applaus den beiden Künstlerinnen eine Zugabe ab.“ (Grafschafter Nachrichten, 10.05.2004 von Johannes Strzyewski)


APARTE LYRISMEN UND EINE GEPFLEGTE ARTIKULATION
Magdalena Schlüter und Lisa Barry musizierten Werke für Klavier und Violine im Rahmen der KEH-Konzerte in Backnang
BACKNANG – „[…] Magdalena Schlüter, die die erste Programmhälfte solistisch bewältigte – und das in wirklich bemerkenswerter Weise – verlieh der Mozartschen a-moll-Sonate KV 310 vom ersten Ton an rhetorisches Gewicht. […] Schlüter nahm das Maestoso der Vortragsbezeichnung ernst, zügelte das Tempo und konturierte die Vorschlagsbildungen geradezu als Seufzermotive. […] Mit ‚sprechender’ Linienführung in gepflegter Artikulation vermittelte die Solistin die bisweilen von zarter Melancholie durchwebte ernsthafte Nachdenklichkeit des zweiten Satzes. Bei Bedarf jederzeit forsch forcierend, verzichtete sie auf den Klang aufweichender Verzärtelungen. Die Entscheidung für ein wiederum bewusst gewähltes verhaltenes Zeitmaß sodann im Schluß-Presto kam dem ambivalenten Profil des Satzes mit seiner Simultaneität von Wehmut und innerer Unruhe zugute. […] Ihr erstaunliches manuelles Rüstzeug stellte die Pianistin mit ihrer überzeugenden Wiedergabe des Chopinisen b-Moll-Scherzos op. 31 unter Beweis. Mittels extrem polarisierender – dabei stets kontrollierter Dynamisierungen und geschmackvoller Temponuancierungen realisierte sie den gleichermaßen eleganten wie grandiosen Gestus des großen Polen.
Prokofjews einsätzige Sonate a-Moll op. 28 hatte die junge Künstlerin ebenfalls gut im Griff. Inmitten aller unerbittlichen motorischen Hast, inmitten grotesken […] akkordischen Gestampfes […] vernachlässigte sie keineswegs die aparten Lyrismen, […]. Im zweiten Teil des Abend agierte Magdalena Schlüter dann als einfühlsame und den Dialog vorantreibende Partnerin […].“
(Michael Germann, Backnang, 1999)


HINTER DER IMPONIERFASSADE
Zweites Tonkünstler-Jubiläumskonzert mit Kammermusik
WÜRZBURG – „[…] Die Schwestern Ann-Helena und Magdalena Schlüter, beide Pianistinnen, sowie Johanna Schlüter (Violine) zeigten, wie sie die Balance zwischen Anschlags- und Phrasierungskunst bis hin zu hochgestochener Virtuosität beherrschen und welche Finessen der Geige abzugewinnen sind. […] Ann-Helena und Magdalena Schlüter ließen das Duett ‚Reich mir die Hand‘ aus Franz Liszts ‚Don-Juan-Fantasie’ klavieristisch ‚singen’, während das romantische Beiwerk effektvoll tönte, spielerisch ‚schmuste’ […]. Ein Hörvergnügen nicht ohne ironischen Hintergrund, wie auch die rasante Champagner-Arie, technisch raffiniert aufgeplustert und rhythmisch rasant entwickelt. […] Der Clou des ersten Teils war Darius Milhauds ‚Scaramouche’, rhythmisch so locker als zum Tanzen animierender Spaß aufbereitet, daß man am liebsten mitgemacht hätte.[…]“ (Otto Strodel, Mainpost Würzburg, 20.10.1997)


NICHT DIE SPUR VON PODIUMSNERVOSITÄT
Wettbewerb um Karel-Kunc-Musikpreis eindrucksvoll eröffnet
BAD DÜRKHEIM – „Nicht eindrucksvoller konnte der 12. Südwestdeutsche Kammermusikwettbewerb der Stadt Bad Dürkheim um den Karel-Kunc-Musikpreis eröffnet werden als mit dem Konzert […] der beiden Preisträger der Jahre 1993 und 95 Johanna (Violine) und Magdalena Schlüter (Klavier) […]. Beide Solistinnen sind längst keine Neulinge mehr auf Konzertbühnen, und darum zeigten sie auch nicht die Spur von Podiumsnervosität. […] Und so geschah es, daß die Sonate B-Dur KV 378 von W.A. Mozart zu Beginn in einer schier reifen Ausdrucksgestaltung erschein. […] Ein reifes Ausdruckswerk ist das Andante der Sonate f-moll von S. Prokofjew, das vom Duo in schöner Ausdrucksdichte übersetzt wurde. Zart und weich, in feiner Zurückhaltung und ohne ein Übermaß an Akzentuierung flossen die Geigentöne und Klavierklänge durch den Raum. […] In schöner Nachdrücklichkeit erstand die Ernsthaftigkeit des Adagio der d-moll-Sonate von J. Brahms op. 108 mit dem schwellenden Gesang auf der G-Saite. Voller Expressivität strömten die Klänge im Allegro durch den Raum, und nervöse Unruhe und rhythmisches Flackern brachten im Scherzo neue Klangbilder. Dramatische Klanggebärden dann im Presto agitato schließlich als Abschluß, voller satztechnischer Künste und vermehrt musikantischer Forderungen an das Duo. Der Beifall schloß allen Respekt und alle Anerkennung für das kompetente Duo ein.“ (ub) (Die Rheinpfalz, 15.10.1996)


SEIT JAHREN AUF MUSIKALISCHEM HÖHENFLUG
HEUCHELHOF – „Schöner Erfolg mitten im Abitur: Die 19jähriger Magdalena Schlüter errang als Klavierbegleitung für ihre Schwester Johanna (Geige) den zweiten Preis für ihre Altersgruppe beim „Jugend musiziert“-Wettbewerb auf Bundesebene. „Klar, ein bisschen aufgeregt ist man immer“, antwortet sie auf die Frage nach Lampenfieber. Aber mittlerweile vertraut sie auf ihr Können und ihre Konzentration. Immerhin stellt sie sich seit acht Jahren mit Erfolg bei diesen und anderen Wettbewerben der Konkurrenz. Ihre große Konzerterfahrung bezieht die junge Pianistin auch aus gemeinsamen Auftritten mit ihren Schwestern Ann-Helena und Johanna. Erst dieses Jahr waren sie in Begleitung der Mutter in Norddeutschland auf Tournee. […]“ (Mainpost 1996)


SELBSTBEWUSST
Saxofon und Klavier im Bechtolsheimer Hof
WÜRZBURG – „Auf der Bühne im Würzburger Jugendzentrum Bechtolsheimer Hof müßten sich Magdalena Schlüter (Klavier) und Susanne Alt (Saxofon) schon wie zu Hause fühlen. Beim Talentschuppen am selben Ort wurden die beiden Ende letzten Jahres mit dem ersten Preis der Jurywertung ausgezeichnet. Daß die Bewertung nicht unverdient vergeben wurde, davon überzeugte die Pianistin im ersten Teil des Konzerts mit Frédéric Chopins Klavierballaden Nr. 1 und Nr. 4; […] Sicher und selbstbewußt erklangen die technisch anspruchsvollen Passagen, ruhige Teile wurden konzentriert und aufmerksam interpretiert. Bei den Werken für Saxofon und Klavier zeigte sich dann, daß beide Musikerinnen voneinander profitieren. Mit sauberem Zusammenspiel und ordentlicher Intonation meisterten sie getragene Passagen ebenso sicher wie fließende Melodielinien und hüpfende Achtelbewegungen.“ (Mainpost, Würzburg, 16.01.95)


DREI TALENTIERTE SCHWESTERN
Ann-Helena, Magdalena und Johanna Schlüter gestalten im Atrium der Max-Grundig-Klinik ein „Junges Konzert“
SCHWARZWALDHOCHSTRASSE – „[…] Als Solistin am Flügel glänzte Magdalena Schlüter mit der Interpretation von in der Diktion so gegensätzlichen Kompositionen wie bei dem Allegrosatz aus der Es-Dur-Sonate, die Joseph Haydn […] geschrieben hat, und dem Virtuosenstück Alborada del gracioso – Morgenlied des Narren von Maurice Ravel, eine ganz beachtliche mentale Leistung der jungen Pianistin. […]“
(Badisches Tagblatt, 20.4.1994)


TALENTE WAREN IM „JUNGEN KONZERT“ ZU HÖREN
TIMMENDORFER STRAND – „Einen außergewöhnlichen Musikabend erlebten die Besucher einer Kulturkreisveranstaltung in der Trinkkurhalle: ein „Junges Konzert“, das von drei talentierten Schwestern mit jugendlichem Elan gestaltet wurde. […] Der Abend wurde mit drei Walzern zu vier Händen von J. Brahms eröffnet, deren reiche Melodik im homogenen Zusammenspiel von Johanna und Magdalena wirksam zur Entfaltung kam. […] In Chopins f-moll-Fantasie erwies sich Magdalena als bravouröse Pianistin, die die wechselnden Stimmungen in den elegischen und temperamentvollen Partien kontrastreich nachzeichnete.[…] Begeisterter Beifall und Biedermeiersträuße für die vielversprechenden jungen Talente.“
(von A. Holtfort, Timmendorfer Strand, 10.8.1994)


IN JUNGEN JAHREN SCHON MIT MUSIKALISCHER MEISTERSCHAFT
Preisträgerkonzert für „Jugend musiziert“
WÜRZBURG. „[…] Magdalena und Ann-Helena Schlüter spielten vollendet an zwei Klavieren einen Satz aus Stravinskys „Petrouchka“. […]“ (von Paul-Georg Weber, Main Post, Würzburg, 18.3.94)


WITZIGE TANZWEISE ALS URAUFFÜHRUNG
Klassik macht Schule auf dem Heuchelhof
HEUCHELHOF – „[…] Von Franz Liszt folgte die Konzertetüde „Gnomenreigen“, von Magdalena Schlüter witzig und mit viel Temperament vorgetragen. Bei rhythmischen, dissonanten Klängen, die sich immer wieder mit Legato-Passagen abwechselten, sah man die spukhaften Gnome buchstäblich vor sich. Mit zwei ungarischen Tänzen von J. Brahms für Klavier zu vier Händen saßen nun Ann-Helena und Magdalena Schlüter gemeinsam am Flügel. Hervorragend aufeinander eingespielt meisterten sie Tempowechsel, Synkopen und dynamische Gegensätze wie aus einem Guß und brachten besonders im zweiten Tanz durch genussvolles Ausspielen von Spannungsbögen und dem Gegensatz von verhaltenen Gegensätzen und feurigen, an Zigeunermusik erinnernden Tanzfolgen Stimmung in den Konzertsaal. […]“
(PP, Volksblatt, Würzburg, 20.5.1994)


SPIELFREUDE BEI TIERISCHEN SCHERZEN
Konzert des Matthias-Grünewald-Gymnasiums begeisterte die Zuhörer
WÜRZBURG – „[…] Orchestraler Höhepunkt des Abends aber war unbestritten „Le carnaval des animaux“ von Camille Saint-Saens: Fantastisch die Klangfarben, welche die beiden Pianistinnen Magdalena und Ann-Helena Schlüter dabei ihren Klavieren entlockten, ob im Dialog mit dem „Elefant“, ob in den gläsern perlenden, ganz feinen Arpeggien in „Aquarium“ oder in sanft dahingleitenden Anschlag zu den ergreifenden und voll innigem Schmelz singenden Kantilenen des Cello beim „Schwan“.. […]“
(von Renate Freyeisen, Die kleine Zeitung, Würzburg, 1994)


SCHWUNGVOLL UND UNKOMPLIZIERT
Schlüter-Töchter gehen ihren Weg
SCHWEINFURT – „Ja, wenn man so begabt ist …“ Das war einer der bewundernden Pausenkommentare von Besuchern, die dem Kammermusikabend „Junges Konzert“ für Violine und Klavier im Augustinum beiwohnten. Zweifellos haben die drei Schwestern Johanna, Magdalena und Ann-Helena ihr Publikum schnell davon überzeugt, dass sie musikalisch sind und Talent haben. […] Man konnte nur darüber staunen, wie schnell Magdalenas Finger beim ‚Gnomenreigen’ von Franz Liszt über die Tasten huschten und ein scherzhaftes Treiben der Kobolde suggerierten. Oder wie deutlich die Pianistin bei Frédéric Chopins Ballade g-moll op. 23 verträumte Oberstimmenmelodien nachzeichnete. Auffallend ist der präzise, kontrollierte Anschlag. […] Neben technischem Geschick bewiesen Ann-Helena und Magdalena bei den feurig gespielten ungarischen Tänzen zu vier Händen von J. Brahms sicheres Gespür für Agogik und Dynamik. […] Schwungvoll und unkompliziert wirkte der Vortrag, allein aus der Musikalität heraus entstanden, schlicht und trotzdem ergreifend. Und es ist heute schon abzusehen: von diesem „Jugend musiziert“-Preisträgertrio wird man sicher noch manches hören.“ (Schweinfurt, Augustinum, 13.7.1993)


DREI MUSIKALISCHE TALENTE VORGESTELLT
Pianist Schlüter betreut seine Töchter musikpädagogisch selbst – Klassisches für Klavier und Geige
HERSBRUCK – „[…] Virtuose Technik bewies Magdalena Schlüter bei der melancholischen Ballade g-moll op. 23 von Frederic Chopin. In Dynamischen Kontrasten zeichnete sie ein dramatisches Klanggemälde. Mit den Variationen G-Dur KV 521 für Klavier zu vier Händen von W. A. Mozart, erfreuten Magdalena und Ann-Helena Schlüter – beide besuchen seit 1990 den „Würzburger Meisterkurs für Klavierduo – durch Gestaltung und homogenes Spiel. […] Von Franz Liszt folgte die Konzertetüde „Gnomenreigen“, die Magdalena Schlüter mit differenziertem Anschlag und perlenden Passagen im Diskant herausragend interpretierte. Ein duftig vorgetragener Spuk! Zwei ungarische Tänze von J. Brahms für Klavier zu vier Händen von Ann-Helena und Magdalena Schlüter delikat und temperamentvoll musiziert, beendeten das Konzert der drei musikalischen Talente, die bei aller Konzentration und Ernst während des Vortrags doch auch noch fröhliche und unbeschwerte Mädchen sind. Das Publikum applaudierte begeistert für ein außergewöhnliches Konzert.“ (von Alfred Eichhorn, Hersbruck, 21.7.1993)


JUNGE TASTENTIGER
Preisträgerkonzert Nürnberger Klavierwettbewerb
NÜRNBERG – „[…] die Geschwister Ann-Helena und Magdalena Schlüter meisterten Lutoslawski’s Paganini-Variationen mit fetziger Duo-Bravour. […]“ (Nürnberger Nachrichten, 9.4.1993)


ABSCHLUSSKONZERT WÜRZBURGER MEISTERKURS FÜR KLAVIERDUO
WÜRZBURG – „[…] Ann-Helena und Magdalena Schlüter machten aus Milhaud’s „Scaramouche“ drei rhythmisch würzig pointierte Effektstücke.[…]“ (von Otto Strodel, Main-Post, Würzburg, 1990)


JUNGE TALENTE GESTALTETEN MUSIKALISCHEN NACHMITTAG
HERSBRUCK – „[…] Als herausragendes Talent erwies sich die 12jährige Magdalena Schlüter mit dem excellenten Vortrag des schwierigen Werkes „Papillons“ op. 2 von Schumann.“ (von Alfred Eichhorn, Hersbrucker Zeitung, 1988)


GROßE TALENTE ZEIGEN SICH
Schülervorspiel des Klavierstudios Schlüter im AOK-Bildungszentrum
HERSBRUCK – „[…] Mit einer Chaconne für drei Altblockflöten von Henry Purcell eröffneten die Geschwister Johanna, Magdalena und Ann-Helena Schlüter – am Flügel von ihrer Mutter begleitet – den Reigen. […] Magdalena Schlüter erfreute mit dem 1. Satz der Sonate Es-Dur von J. Haydn in einer beachtlichen Interpretation.“
(von Alfred Eichhorn, Hersbrucker Zeitung, 15. 7 1987)